Gutachten

Gutachten zur Prüfung möglicher Umweltauswirkungen des Einsatzes von Abfall- und Reststoffen zur Bruch-Hohlraumverfüllung in Steinkohlenbergwerken in Nordrhein-Westfalen, Teil 1

Nach Diskussion des Entwurfes des Gutachtens zu Teil 1 auf der 5. Sitzung des begleitenden Arbeitskreises am 21.02.2017 sind neun Stellungnahmen eingegangen. Diese Stellungnahmen wurden geprüft und haben in Teilen zu Änderungen geführt. Alle Änderungen gegenüber dem Entwurf inkl. nicht berücksichtigter Einwendungen wurden transparent dokumentiert.

Vorbemerkung zum Gutachten Stand April 2017
Die wesentliche Änderung gegenüber dem Vorentwurf betreffen die Aussagen zur Konzentration der gelösten PCB im Grubenwasser. Im Vergleich mit aktuellen Messungen der Bundesanstalt für Gewässerkunde und nach einer Neuberechnung / Nachkalibrierung der Konzentrationen liegen die Gehalte an gelösten PCB in der bislang einzigen 100 L Wasserprobe bei 1,6 ng/l (vormals 5 ng/L). Damit erfolgt der Austrag an PCB – bezogen auf diese Messung – zu 90 % über den Schweb und zu 10 % gelöst (unter "gelöst" wird per Definition auch der Schweb < 45 µm berücksichtigt). Sie finden die entsprechenden Passagen im Gutachten in Kap. 13.6.1 (Seite 136) und im Detailbericht 6 in Kap. 9.2.3 (Seite 65).

Hinweis: Das Auftreten der Schwermetalle aus der BHV in der Zentralen Wasserhaltung wurde bislang OHNE die Konzentrationsverminderungen (Sorption) auf dem Fliessweg von der BHV zum Röhrensystem angegeben. Dies erfolgt in Teil 2 des Gutachtens.

Stellungnahmen zum Entwurf Januar 2017

Dokumentation

Detailberichte

Archiv